Google Ads Audit: wo Ihr Budget verloren geht

Wir prüfen, was Ihr Konto leistet, und setzen dort an, wo die Auktion entschieden wird. Ergebnis: priorisierte Maßnahmen, Ihr Streuverlust in Euro beziffert, ein Plan, mit dem Ihr Team sofort arbeiten kann.

Kurz-Check ohne Kosten · drei belegte Befunde, schriftlich · Lesezugriff genügt

Lukas Tippmann und Jordi Moll prüfen Ihr Konto selbst. Beide waren Account Strategists bei Google in Dublin.

Danach auf Wunsch: Voll-Audit zum Fixpreis ab 3.500 € →

Woraus Position und Preis Ihrer Anzeigen entstehen

Google versteigert nicht an den Höchstbietenden. Welche Faktoren neben dem Gebot zählen, hängt vom Kampagnentyp ab, und nur in der Suche weist Google sie als drei einzelne Bewertungen aus.

In Suchkampagnen berechnet Google für jede Suchanfrage einen Ad Rank. Google nennt dafür sechs Faktoren und veröffentlicht keine Formel. Nur einer davon ist Ihr Gebot.

In Ihrer Hand
Gebot
Qualität von Anzeige und Landingpage
Wirkung der Assets
Gibt die Auktion vor
Grenzwerte für den Anzeigenrang
Wettbewerb in der Auktion
Kontext der Suchanfrage

Die Qualität bewertet Google in drei Teilen. Damit liegen fünf Stellen in Ihrer Hand:

Alle drei Qualitätskomponenten sind relativ, nicht absolut. Google bewertet sie als über-, durchschnittlich oder unterdurchschnittlich, im Vergleich zu den anderen Werbetreibenden, die auf dasselbe Keyword ausgeliefert werden. Es gibt also keinen festen Zielwert, den man einmal erreicht: Was gut genug ist, entscheidet Ihr Wettbewerbsumfeld, und das verschiebt sich. Deshalb prüfen wir Ihr Konto gegen Ihren tatsächlichen Auktionswettbewerb, nicht gegen eine Benchmark-Tabelle.

Was es bedeutet

Woran Sie erkennen, dass es klemmt

Wo wir ansetzen

    Was der Bericht nicht zeigt: wie viele Klicks auf Markensuchen auch ohne Anzeige über Ihr organisches Ergebnis gekommen wären. Klären lässt sich das mit einem Inkrementalitätstest, den Google seit Ende 2025 auch für kleinere Budgets anbietet, allerdings nur über einen Google-Ansprechpartner. Welche Suchanfragen jenseits Ihrer Keywords Geld kosten, seit weitgehend passende Keywords und AI Max mitentscheiden, steht im Suchbegriffsbericht.

    Google veröffentlicht weder eine Formel noch eine Gewichtung der Faktoren. Wir geben deshalb bewusst keine Prozentwerte an. Kursierende Zahlen stammen aus Rückrechnungen Dritter auf den sichtbaren Qualitätsfaktor 1–10. Der ist jedoch ein historischer Durchschnittswert: In der Auktion wird die Qualität für jede einzelne Suchanfrage neu berechnet, inklusive Kontext wie Gerät, Standort und Zeitpunkt. Die sechs Faktoren stehen in Googles Hilfe zum Anzeigenrang.

    Sie erkennen Ihr Konto in diesen Faktoren wieder?Kurz-Check buchen →

    Was wir prüfen

    Jede Kategorie mit konkretem Befund und Beleg direkt aus Ihrem Konto.

    Kontostruktur & Kampagnen

    Sauber nach Ziel, Marke und Keyword-Option getrennt, oder subventionieren sie sich gegenseitig?

    Conversion-Tracking & Datenqualität

    Werden Micro-Signale und echte Abschlüsse vermischt? Stimmen Werte, Fallbacks und Consent?

    Suchbegriffe & Negativlisten

    Welche Suchanfragen kosten Budget ohne Wirkung, und fehlen die passenden Ausschlüsse?

    Gebotsstrategie & Budget-Pacing

    Passt die Strategie zum Ziel-CPA bzw. Ziel-ROAS? Wo wird über- oder unterbudgetiert?

    Performance Max & Kannibalisierung

    Saugt PMax Traffic ab, den Sie günstiger bekommen hätten? Wie ist der Kanal-Split?

    Shopping-Feed & Merchant Center

    Feed-Qualität, Artikel-IDs und Custom Labels nach Marge: Basis für profitables Shopping. Zuerst zählen wir, welche Produkte wegen Ablehnungen gar nicht ausgespielt werden.

    Lead-Qualität & CRM-Rückfluss

    Kommen MQL- und SQL-Signale zurück in die Gebotssteuerung? Optimiert Google auf Leads oder Pipeline?

    Zielgruppen & Signale

    Echtes Prospecting oder nur Automatik-Signale? Wie sauber sind die Audience-Daten?

    Anzeigen-Assets & Ad Strength

    Reichen Assets und Varianten, damit die Systeme sinnvoll optimieren können?

    Zielseiten & Relevanz

    Welche Seiten binden Budget, ohne zu konvertieren? Passt Versprechen zur Seite?

    Formularstrecke & Lead-Erfassung

    Wo brechen Interessenten ab? Sind Felder, Multi-Step und Qualifizierung richtig gebaut?

    Wettbewerb & Auktionsdynamik

    Gegen wen verlieren Sie Impressionen, und wo ist Verdrängung realistisch?

    Änderungshistorie

    Wer hat wann was geändert, und welche Änderung erklärt den Knick in der Kurve?

    Wertmodell & seine Quelle

    Stimmt der hinterlegte Conversion-Wert noch mit der Kalkulation überein, aus der er stammt?

    Welche Erkenntnisse Sie erwarten können

    Die Fragen, die im Tagesgeschäft meist unbeantwortet bleiben.

    Wie viel Budget verpufft?

    Streuverlust als konkrete €-Zahl und in Prozent, nicht als Bauchgefühl.

    Stimmen die Conversion-Daten?

    Oder optimiert das Konto längst auf verzerrte Signale und falsche Werte?

    Wo kannibalisieren sich Kanäle?

    Zahlen Sie für Traffic, den Sie ohnehin bekommen hätten?

    Welcher Ziel-ROAS ist sinnvoll?

    Hergeleitet aus Marge und Auftragswert.

    Was darf ein Sales Qualified Lead kosten?

    Was kostet ein qualifizierter Lead heute?

    Welche Kampagnen liefern nur Volumen?

    Leads, die nie zu Opportunities werden und trotzdem Budget binden.

    Welche Zielseiten kosten am meisten?

    Ohne dabei zu konvertieren, sortiert nach gebundenem Budget.

    Gegen wen verlieren Sie die Auktion?

    Und in welchen Segmenten ist Verdrängung realistisch?

    Was ist bei mehr Budget drin?

    Ein Szenario, inklusive der Grenze, ab der die Effizienz kippt.

    Vom Feed zum Deckungsbeitrag

    Was im Shop über Profitabilität entscheidet, jenseits der Kampagnenoberfläche.

    Feed als Fundament

    Titel, Attribute und Artikel-IDs entscheiden, ob Shopping überhaupt ausgespielt wird.

    Custom Labels nach Marge

    Nicht jedes Produkt verdient dasselbe Gebot: Steuerung nach Deckungsbeitrag.

    Markensuchen

    Wie viel zahlen Sie für Klicks von Menschen, die ohnehin nach Ihnen suchen?

    CLV und Neukunden gewichten

    Wiederkäufer sind mehr wert, Wachstum braucht Neukunden. Das Verhältnis hängt von Ihrem Geschäftsmodell ab.

    Vom Klick zur Pipeline

    Was zwischen Anzeige und Abschluss passiert, und wo Pipeline verloren geht.

    Formularstrecke

    Jedes Pflichtfeld kostet Anfragen: Multi-Step und Qualifizierung richtig bauen.

    Lead-Scoring

    Nicht jeder Lead ist gleich viel wert: Bewertung vor der Übergabe an den Vertrieb.

    Enhanced Conversions for Leads (ECL)

    Echte SQL-Signale zurück in die Gebotssteuerung: Google optimiert auf Pipeline statt auf Formulare.

    Berichtswesen bis zum Abschluss

    Vom Klick bis zum Abschluss durchgängig messbar, aus dem CRM heraus.

    Typische Befunde

    Was wir immer wieder sehen, meist dort, wo das Konto den Umsatz kennt, aber nicht die Kostenseite. Bandbreite, kein Versprechen.

    30–40 %
    der Suchbegriff-Kosten ohne eine einzige Conversion
    > 40 %
    der Kosten gegen Zielseiten mit unterdurchschnittlicher Bewertung
    Ein Topf
    Micro-Signale und echte Abschlüsse zusammen gezählt: jeder ROAS darauf ist wertlos
    Gemischte Gruppen
    Recherchieren, Vergleichen und Kaufen in einer Anzeigengruppe: die Anzeige trifft keine Intention genau
    Mittags leer
    Tagesbudget erschöpft, bevor die kaufstärkste Zeit beginnt
    Ein Fenster
    Attributionsfenster kürzer als der tatsächliche Entscheidungsweg: das Modell sieht das Ende nie
    E-Commerce
    Marke
    Markentraffic teuer über PMax eingekauft
    E-Commerce
    Ohne Marge
    Feed ohne Custom Labels: jedes Produkt bekommt dasselbe Gebot
    E-Commerce
    Bestand = neu
    Wiederkäufer werden zum Neukundenpreis eingekauft
    E-Commerce
    Feed halb blind
    Ein Teil der PMax-Auslieferung läuft ohne Produktdaten: Shopping ohne seine Steuerung
    LeadGen
    Formular als Ziel
    Google optimiert auf Absendungen statt auf Abschlüsse
    LeadGen
    Ohne Rückfluss
    Keine SQL-Signale in der Gebotssteuerung: die Automatik lernt aus der falschen Hälfte
    LeadGen
    Ein Wert für alle
    Jeder Lead zählt gleich viel: das Gebot unterscheidet kleine und große Anfragen nicht
    LeadGen
    Eine Rolle
    Fachabteilung, Einkauf und Geschäftsführung bekommen dieselbe Anzeige
    LeadGen
    Formular als Hürde
    Pflicht- und Optionalfelder nicht getrennt: weder wenig Reibung noch echte Vorqualifizierung

    Realer Fall · anonymisiert

    Was wir in einem Shop-Konto gefunden haben

    Ein Konto aus unserer Praxis, anonymisiert. Alle elf Befunde stammen direkt aus dem Konto, Zeitraum 90 Tage.

    96,0 %PMax-Traffic aus Suche & Shopping
    69,0 %PMax-Kosten ohne Conversion
    43,5 %Kosten gegen schwache Zielseiten
    11Befunde insgesamt
    1. Kanal-Überschneidung96,0 %

      PMax kaufte Traffic aus Suche und Shopping, also Klicks, die das Konto ohnehin bekommen hätte. YouTube, Discover, Gmail und Maps blieben praktisch ungenutzt.

    2. Streuverlust37,5 % / 69,0 %

      Anteil der Search- bzw. PMax-Kosten, der auf Suchbegriffe ohne eine einzige Conversion lief.

    3. SteuergrößeROAS verzerrt

      Micro-Signale und echte Abschlüsse lagen in einem Conversion-Topf, eine Newsletter-Anmeldung zählte wie ein Kauf. Das Gebot folgte der falschen Zahl.

    4. Feed-Steuerung55,3 %

      Anteil der PMax-Auslieferung ohne Produktdaten: Shopping ohne die Steuerung, für die es gebaut ist.

    5. Margensteuerung0 Labels

      Keine Custom Labels nach Deckungsbeitrag: Produkte mit 8 und 48 Prozent Marge liefen im selben Gebot.

    6. Markenschutzungeschützt

      Markentraffic wurde teuer über PMax eingekauft.

    7. Kundenökonomiekein Split

      Neu- und Bestandskunden liefen in denselben Kampagnen: Wiederkäufer zum Neukundenpreis eingekauft.

    8. Remarketingnicht getrennt

      Warenkorbabbrecher und Produktbesucher ohne eigene Ansprache: die günstigste Zielgruppe im Konto blieb ungenutzt.

    9. Zielseiten43,5 %

      Anteil der Kosten gegen Seiten mit unterdurchschnittlicher Bewertung. Das schlägt doppelt durch, auf Qualitätsfaktor und Conversion-Rate.

    10. Zielseiten-Zuordnung3 von 9

      Kampagnen führten auf Kategorie- statt Produktseiten: Absicht und Ziel passten nicht zusammen.

    11. Kaufabsicht1 Stufe

      Problem-, Lösungs- und Kaufphase liefen in derselben Kampagne mit demselben Gebot.

    Kein Ergebnisversprechen: Das sind Befunde, keine Resultate. Was daraus wird, hängt von Umsetzung und Markt ab.

    Typisches Muster · kein Einzelkonto

    Was wir in fortgeschrittenen LeadGen-Setups finden

    Nicht das fehlende Tracking ist das Problem, das haben die meisten. Es sind die Ebenen darüber: differenzierte Lead-Werte, Modellierung, Attributionsfenster und Wertregeln. Einen Einzelfall zeigen wir hier bewusst nicht: dafür unterscheiden sich Verkaufszyklen, Deal-Werte und CRM-Anbindungen zu stark.

    1 statt 6Lead-Wert für sechs Lead-Typen
    30 vs. 74Attributionsfenster gegen Verkaufszyklus, in Tagen
    0 von 3Ebenen in den Wertregeln
    12Muster im Blick
    1. Zieldefinitionzwei Zielgrößen

      Die Kampagnen optimieren auf MQL, der Vertrieb misst SQL. Zwei Zielgrößen, die nie zusammenfinden.

    2. Wertsteuerung1 statt 6

      Ein Lead-Wert für sechs Lead-Typen: das Gebot kann 5k- und 500k-Anfragen nicht unterscheiden.

    3. Conversion-Gewichtung1 Gewicht

      Whitepaper-Download und Demo-Anfrage zählen gleich: harte und weiche Abschlüsse ungetrennt.

    4. Zeitachse30 vs. 74 Tage

      Attributionsfenster kürzer als der Verkaufszyklus: das Modell sieht den Abschluss nie.

    5. GebotsbalanceMicro dominiert

      Kleinsignale übersteuern den Offline-Import. Das Gebot folgt der Menge, nicht dem Abschluss.

    6. Wertregeln0 von 3 Ebenen

      Region, Endgerät und Neu- gegen Bestandskunde fließen nicht ins Gebot.

    7. FormularstreckeReibung ohne Ertrag

      Pflicht- und Optionalfelder nicht getrennt: weder auf minimale Reibung noch auf Vorqualifizierung ausgelegt.

    8. Spamschutzkein Honeypot

      Keine Feldvalidierung, kein Honeypot: Bot-Einsendungen zählen als Conversion.

    9. Einkaufsgremium1 Botschaft, 6 Rollen

      Fachabteilung, Einkauf und Geschäftsführung sehen dieselbe Anzeige.

    10. KanalqualitätDisplay ungefiltert

      PMax liefert über Display billige Formularabschlüsse, die im Vertrieb versanden.

    11. Deal-Begleitung0 Phasen

      Laufende Deals ohne eigene Ansprache: keine Zielgruppen aus dem CRM-Status, keine Begleitung bis zur Unterschrift.

    12. Nach dem Abschlussweder aus noch an

      Bestandskunden weder ausgeschlossen noch für Ausbau bespielt: der günstigste Umsatz im Konto bleibt liegen.

    Beispielwerte aus mehreren Konten, keine Zahlen aus einem Einzelfall. Was davon auf Ihr Konto zutrifft, zeigt das Audit.

    Klingt nach Ihrem Konto? Kurz-Check ohne Kosten: drei konkrete Befunde aus Ihrem Konto, schriftlich auf einer Seite zum Weitergeben. Kurz-Check buchen →

    Sechs Fragen an jeden Audit, auch an unseren

    Ein Audit scheitert selten an zu wenigen Befunden. Meist scheitert er an Befunden, die nicht tragen. Diese Fragen zeigen den Unterschied, egal wer den Bericht geschrieben hat.

    Steht das nicht schon im Konto?
    Empfehlungen, die aus der Google-Oberfläche abgeschrieben sind, bringen Ihnen nichts Neues. Jeder Befund muss etwas zeigen, das Sie nicht mit zwei Klicks selbst sehen.
    Woher wissen Sie, woran es liegt?
    Zwei Zahlen bewegen sich gemeinsam, im Bericht steht „weil“. Ob die Zielseite schuld ist oder die Nachfrage, sagt kein Kampagnenbericht. Ein belastbarer Befund nennt, wie er das auseinandergehalten hat.
    Passt es zur Webanalyse?
    Kennzahlen aus einer Quelle, nie gegen eine zweite gerechnet. Wer Google Ads nicht gegen Webanalyse und Buchhaltung prüft, merkt nicht, wenn eine davon falsch misst.
    Was bringt der nächste Euro?
    Der Durchschnitts-ROAS wird zur Begründung für mehr Budget. Was der zusätzliche Euro bringt, liegt regelmäßig weit darunter. Googles Prognosen zeigen das als Kurve, nicht als Betrag.
    Von wann sind die Zahlen?
    Conversions werden Tage später noch zugeordnet. Dieselbe Abfrage liefert zwei Wochen später andere Werte. Ein Bericht ohne Abrufdatum ist nicht nachprüfbar.
    Kann Ihr Team das morgen umsetzen?
    Ein Befund ohne Fundstelle, Größenordnung und nächsten Schritt ist eine Meinung. Jeder Punkt nennt, wo er steht, was er kostet und was zu tun ist, auch ohne uns.

    Kein Vorwurf an andere. Es sind die Stellen, an denen wir selbst schon danebengelegen haben. Deshalb geht kein eigener Befund in den Bericht, der diese sechs Fragen nicht besteht.

    Der Wachstumsplan

    Aus den Befunden wird eine Reihenfolge, inklusive der Qualitätsfaktoren, die den Klickpreis senken.

    Fundament

    Ziele aus der Ökonomie

    Ziel-ROAS bzw. Ziel-CPA aus Marge, Auftragswert und Abschlussquote hergeleitet.

    Fundament

    Kontostruktur in Etappen

    Was nachweislich funktioniert, läuft zunächst weiter. Umbauten gehen schrittweise, mit Budget-Übergabe statt Abschaltung.

    Fundament

    Signale & Gebote

    Conversion-Hygiene, korrekte Wertübergabe, schrittweiser Pfad zu tROAS/tCPA.

    Fundament

    CRM-Rückfluss in die Gebotssteuerung

    Enhanced Conversions for Leads und Offline-Import liefern echte SQL-Signale.

    Qualität

    Erwartete Klickrate & Anzeigenrelevanz

    Anzeigen, die zur Suchintention passen: der günstigste Hebel auf den Klickpreis.

    Qualität

    Landingpage-Erfahrung

    Versprechen einlösen, Ladezeit und Struktur, das zahlt direkt auf den Qualitätsfaktor ein.

    Kanäle

    Kanal-Mix & Markenschutz

    Jede Kampagne mit klarer Rolle, damit Markensuchen nicht teuer eingekauft werden.

    Wachstum

    Test-Roadmap

    A/B-Tests auf Gebote, Anzeigenmotive, Zielgruppen und Seiten, in klarer Reihenfolge.

    Wachstum

    Budget-Skalierung

    Wachstum in Stufen mit Meilensteinen und Szenario je Budgetstufe.

    Wachstum

    Berichte, die zählen

    Steuerung auf Deckungsbeitrag bzw. Pipeline-Wert.

    Kein Umbau auf einen Schlag. Jede Strukturänderung setzt Lernphasen zurück, deshalb ändern wir nie mehr als nötig und nie alles gleichzeitig. Was messbar funktioniert, bleibt bestehen. Umbauten laufen etappenweise, mit paralleler Ausspielung und schrittweiser Budget-Übergabe, und jede Etappe hat einen Kontrollpunkt. Bleibt ein Schritt hinter der Erwartung, gehen wir zurück statt weiter.

    Was Sie bekommen

    Audit-Bericht

    Befunde je Kategorie, jeweils mit Beleg aus dem Konto.

    Streuverlust in Euro

    Konkret beziffert, nicht „da ist Potenzial“.

    Priorisierte Maßnahmen

    Sortiert nach Wirkung × Aufwand, mit klarer Reihenfolge.

    Wachstumsplan

    Struktur, Signale, Kanal-Mix und Budget-Pfad inklusive Szenario.

    Fixpreis-Angebot

    Transparent, ohne prozentualen Aufschlag auf Ihr Werbebudget.

    Gemeinsame Durchsprache

    Wir gehen alles gemeinsam durch, Widerspruch ausdrücklich erwünscht.

    Der Audit-Bericht ist vollständig: alle Befunde mit Belegen, Ihr Streuverlust in Euro und jede Maßnahme so konkret, dass Ihr Team sie ohne uns umsetzen kann. Die anschließende Zusammenarbeit fügt kein zurückgehaltenes Wissen hinzu, sondern die Umsetzung: Wir bauen die Strukturen, begleiten die Lernphasen und steuern nach, auf Wunsch in der laufenden Google-Ads-Betreuung.

    Kurz-Check kostenlos, Voll-Audit zum Fixpreis

    Zwei Stufen, damit Sie nie blind kaufen.

    Ohne Kosten · mit Substanz

    Der Kurz-Check

    Wir gehen Ihr Konto vorab mit Lesezugriff durch und prüfen gezielt die Stellen, an denen erfahrungsgemäß das meiste Budget verloren geht. Im Gespräch bekommen Sie drei konkrete Befunde aus Ihrem Konto, jeweils mit der Stelle, an der wir sie gefunden haben, und eine erste Einordnung, welche Größenordnung dahinter steckt.

    Sie bekommen die Befunde schriftlich auf einer Seite, mit Fundstelle und Größenordnung, sodass Sie sie intern weitergeben können. Die Befunde gehören Ihnen, auch wenn Sie danach nichts weiter beauftragen. Der Unterschied zum Erstgespräch: Wir reden nicht über Ihr Konto, wir haben hineingeschaut.

    ab 3.500 € · Fixpreis, vorab genannt

    Das Voll-Audit

    Alle Befunde mit Belegen direkt aus dem Konto, jede Maßnahme priorisiert und so konkret beschrieben, dass Ihr Team sie auch ohne uns umsetzen kann. Für Suchkampagnen steht darin auch, welcher Anteil Ihres Budgets auf Keywords mit unterdurchschnittlicher erwarteter Klickrate, Anzeigenrelevanz oder Zielseiten-Bewertung läuft. Der Festpreis beginnt bei 3.500 € netto, richtet sich nach Kontogröße und steht, bevor wir anfangen. Starten Sie innerhalb von drei Monaten mit der Betreuung, rechnen wir ihn vollständig auf den ersten Monat an. Ergebnis in der Regel innerhalb einer Woche nach Zugriffsfreigabe.

    So sieht die eine Seite aus

    Drei Befunde, der größte Hebel zuerst. Zu jedem steht, wo im Konto er liegt und was er ungefähr kostet. Wie wir ihn lösen, besprechen wir im Termin. Dazu der Fixpreis fürs Voll-Audit.

    Muster mit erfundenen Beispielwerten. Ihr Kurz-Check zeigt Befunde aus Ihrem eigenen Konto.

    Tulos Growth LabMuster · Beispielwerte

    Kurz-Check: drei Befunde aus Ihrem Google-Ads-Konto

    Beispiel GmbH · letzte 90 Tage · Lesezugriff

    Formular abgeschickt, von 100 begonnenenHandy41 %Rechner67 %

    1. Suchbegriffe ohne einen einzigen Abschluss

      Fundstelle
      Kampagne „Generisch“ › Suchbegriffe
      Größenordnung
      ca. 1.800 € im Monat
    2. Newsletter-Anmeldungen zählen als Abschluss

      Fundstelle
      Ziele › Conversions
      Größenordnung
      31 % aller gemeldeten Conversions
    3. Das Tagesbudget ist mittags aufgebraucht

      Fundstelle
      Kampagne „Kategorie“ › Anteil entgangener Impressionen (Budget)
      Größenordnung
      22 % der möglichen Impressionen

    Fixpreis fürs Voll-Audit dieses Kontos: 3.800 € nettoLukas Tippmann · Jordi Moll

    Was wir von Ihnen brauchen

    Wenig, und nichts, was Sie in Zugzwang bringt.

    Lesezugriff

    Nur lesenden Zugriff auf Google Ads, optional GA4. Wir ändern nichts ohne Freigabe. Vor dem Zugriff schließen wir eine Vertraulichkeits- und Auftragsverarbeitungsvereinbarung (Art. 28 DSGVO), auch für den kostenlosen Kurz-Check.

    30 Minuten Zeit

    Ein kurzes Gespräch zu Zielen, Margen und Ausgangslage.

    Wirtschaftliche Eckdaten

    Marge bzw. Wert eines qualifizierten Leads, sonst ist jede ROAS-Aussage wertlos.

    Was Interessenten vor dem Kurz-Check wissen wollen

    Es gibt keinen. Der Kurz-Check kostet uns Vorbereitungszeit im Konto. Das ist er uns wert, weil wir dabei selbst sehen, ob genug Hebel für ein Voll-Audit da ist. Ist er es nicht, sagen wir das offen, und die drei Befunde behalten Sie trotzdem, schriftlich. Wir nehmen zudem nur Audits an, bei denen der gefundene Hebel unser Honorar deutlich übersteigt.

    Eine Seite mit den drei Befunden: was wir gefunden haben, an welcher Stelle im Konto, und welche Größenordnung dahinter steckt, dazu unsere Einschätzung, ob sich das Voll-Audit lohnt. Bewusst kurz genug, dass Sie es intern weiterleiten können, ohne etwas erklären zu müssen.

    Zwölf Bereiche: Kontostruktur, Conversion-Messung, Suchbegriffe, Gebotsstrategie, Performance Max, Shopping-Feed, Lead-Qualität, Zielgruppen, Anzeigen, Zielseiten, Formulare und Wettbewerb, jeweils mit Belegen direkt aus Ihrem Konto.

    Einen Festpreis ab 3.500 € netto, der sich nach Kontogröße richtet und vor Beginn feststeht. Er ändert sich danach nicht. Den genauen Betrag nennen wir Ihnen im kostenlosen Kurz-Check. Starten Sie innerhalb von drei Monaten nach dem Audit mit der Betreuung, rechnen wir das Audit-Honorar vollständig auf den ersten Monat an.

    Nein, der genannte Festpreis ist ein Nettopreis. Tulos ist eine EU-Gesellschaft mit Sitz in der Republik Zypern, deshalb rechnen wir gegenüber Unternehmen mit gültiger USt-IdNr. ohne Mehrwertsteuer ab: Die Steuerschuld geht nach dem Reverse-Charge-Verfahren auf Sie über. Sie melden die Umsatzsteuer an und ziehen sie im selben Schritt als Vorsteuer wieder ab. Für vorsteuerabzugsberechtigte Unternehmen kommt also nichts obendrauf. In der Schweiz läuft es auf dasselbe hinaus, dort über die Bezugsteuer.

    Der Kurz-Check: 30 Minuten. Das Voll-Audit: in der Regel innerhalb einer Woche nach Zugriffsfreigabe.

    Nur lesenden Zugriff auf Google Ads, optional GA4. Zwei Minuten Aufwand, mit zwei Klicks widerrufbar. Vor dem Zugriff schließen wir eine Vertraulichkeits- und Auftragsverarbeitungsvereinbarung, auch für den kostenlosen Kurz-Check.

    Es lohnt sich bei laufenden Kampagnen mit einigen Monaten Datenhistorie, vor Budget-Entscheidungen oder rund um einen Agenturwechsel. Noch nicht lohnt es sich bei ganz neuen Konten ohne belastbare Daten oder mitten in einem kompletten Umbau. Auch das sagen wir Ihnen im Kurz-Check offen.

    Nein. Der Lesezugriff lässt sich mit zwei Klicks wieder entziehen, es gibt keine Folgepflichten. Ob Sie nach dem Kurz-Check das Voll-Audit beauftragen, entscheiden Sie in Ruhe.

    Bereit für den Blick ins Konto?

    Google Ads Konto prüfen lassen: Der Kurz-Check ist Diagnose, kein Verkauf: Am Ende halten Sie drei belegte Befunde aus Ihrem eigenen Konto in der Hand. Antwort werktags innerhalb von 24 Stunden.

    Lieber schriftlich? Anfrage senden

    Beschreiben Sie kurz Ihr Konto und Ihre Ziele. Antwort werktags innerhalb von 24 Stunden.

    Formular wird nicht angezeigt? Schreiben Sie uns direkt an hello@tulosgrowthlab.com.

    Kostenlos · 30 Minuten

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    Lukas Tippmann, Co-Founder von Tulos Growth Lab, ehemaliger Google Account Strategist Jordi Moll, Co-Founder von Tulos Growth Lab, ehemaliger Google Account Strategist

    Lukas Tippmann und Jordi Moll: Wir beide schauen in Ihr Konto, niemand sonst.

    1. Termin wählen und Lesezugriff gebenNur lesend auf Google Ads, davor die Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO.
    2. Wir schauen vorher ins KontoIm Gespräch liegen drei belegte Befunde auf dem Tisch, keine Folien.
    3. Die Befunde gehören IhnenSchriftlich auf einer Seite, dazu der Fixpreis fürs Voll-Audit, ohne Überraschungen.

    Kalender wird nicht angezeigt? Buchen Sie direkt unter meetings‑eu1.hubspot.com oder schreiben Sie an hello@tulosgrowthlab.com.

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