Leistung · Audit
Wir prüfen, was Ihr Konto leistet, und setzen dort an, wo die Auktion entschieden wird. Ergebnis: priorisierte Maßnahmen · Ihr Streuverlust in Euro beziffert, ein Plan, mit dem Ihr Team sofort arbeiten kann.
Kurz-Check: drei belegte Befunde, schriftlich · ohne Kosten · Voll-Audit ab 3.500 € · Fixpreis, vorab genannt · Lesezugriff genügt
Die Mechanik · Suchkampagnen
Google versteigert nicht an den Höchstbietenden. Ihr Ad Rank ist ein Produkt aus vier Faktoren, und nur einer davon kostet Geld. Das gilt für Suchkampagnen · was bei Performance Max, Demand Gen und YouTube an die Stelle der drei Bewertungen tritt, steht unten.
Ad Rank = Gebot × eCTR × Anzeigenrelevanz × Landingpage-Erfahrung
Alle drei Qualitätsfaktoren sind relativ, nicht absolut. Google bewertet sie als über-, durchschnittlich oder unterdurchschnittlich · im Vergleich zu den anderen Werbetreibenden, die auf dasselbe Keyword ausgeliefert werden. Es gibt also keinen festen Zielwert, den man einmal erreicht: Was gut genug ist, entscheidet Ihr Wettbewerbsumfeld, und das verschiebt sich. Deshalb prüfen wir Ihr Konto gegen Ihren tatsächlichen Auktionswettbewerb, nicht gegen eine Benchmark-Tabelle.
Gilt das auch für Performance Max, Demand Gen und YouTube? Nein · die drei Bewertungen gibt es nur für Keywords in Suchkampagnen. Auch in den anderen Kampagnentypen entscheidet nicht allein das Gebot, aber Google weist die Qualität dort nicht als Faktor aus. Für Performance Max, Demand Gen, YouTube, Shopping und Display prüfen wir deshalb, was sichtbar ist: die Anzeigeneffektivität der Asset-Gruppen, die Aufteilung nach Kanälen, Suchbegriffs-Einblicke, Markenausschlüsse und den Anteil der Auslieferung ohne Produktdaten. Bei Demand Gen und YouTube kommt eine Frage dazu: welcher Anteil der gemeldeten Conversions auf Sichtkontakt statt auf Klick beruht. Liegt der Großteil Ihres Budgets in Performance Max, sagen wir Ihnen vorab, welcher Teil des Audits dort greift und welcher nicht.
Google veröffentlicht keine Gewichtung der drei Faktoren · wir geben deshalb bewusst keine Prozentwerte an. Kursierende Zahlen stammen aus Rückrechnungen Dritter auf den sichtbaren Qualitätsfaktor 1–10. Der ist jedoch ein historischer Durchschnittswert: In der Auktion wird die Qualität für jede einzelne Suchanfrage neu berechnet, inklusive Kontext wie Gerät, Standort und Zeitpunkt.
Sie erkennen Ihr Konto in diesen Faktoren wieder?Kurz-Check vereinbaren →Prüfumfang
Jede Kategorie mit konkretem Befund und Beleg direkt aus Ihrem Konto.
Sauber nach Ziel, Marke und Match-Type getrennt · oder subventionieren sie sich gegenseitig?
Werden Micro-Signale und echte Abschlüsse vermischt? Stimmen Werte, Fallbacks und Consent?
Welche Suchanfragen kosten Budget ohne Wirkung · und fehlen die passenden Ausschlüsse?
Passt die Strategie zum Ziel-CPA bzw. Ziel-ROAS? Wo wird über- oder unterbudgetiert?
Saugt PMax Traffic ab, den Sie günstiger bekommen hätten? Wie ist der Kanal-Split?
Feed-Qualität, Artikel-IDs und Custom Labels nach Marge · Basis für profitables Shopping. Zuerst zählen wir, welche Produkte wegen Ablehnungen gar nicht ausgespielt werden.
Kommen MQL- und SQL-Signale zurück ins Bidding? Optimiert Google auf Leads oder Pipeline?
Echtes Prospecting oder nur Automatik-Signale? Wie sauber sind die Audience-Daten?
Reichen Assets und Varianten, damit die Systeme sinnvoll optimieren können?
Welche Seiten binden Budget, ohne zu konvertieren? Passt Versprechen zur Seite?
Wo brechen Interessenten ab? Sind Felder, Multi-Step und Qualifizierung richtig gebaut?
Gegen wen verlieren Sie Impressionen · und wo ist Verdrängung realistisch?
Erkenntnisse
Die Fragen, die im Tagesgeschäft meist unbeantwortet bleiben.
Streuverlust als konkrete €-Zahl und in Prozent, nicht als Bauchgefühl.
Oder optimiert das Konto längst auf verzerrte Signale und falsche Werte?
Zahlen Sie für Traffic, den Sie ohnehin bekommen hätten?
Hergeleitet aus Marge und Auftragswert, statt aus einer Wunschzahl.
Was kostet ein qualifizierter Lead heute?
Leads, die nie zu Opportunities werden und trotzdem Budget binden.
Ohne dabei zu konvertieren, sortiert nach gebundenem Budget.
Und in welchen Segmenten ist Verdrängung realistisch?
Ein Szenario, inklusive der Grenze, ab der die Effizienz kippt.
04a · E-Commerce-Fokus
Was im Shop über Profitabilität entscheidet · jenseits der Kampagnenoberfläche.
Titel, Attribute und Artikel-IDs entscheiden, ob Shopping überhaupt ausgespielt wird.
Nicht jedes Produkt verdient dasselbe Gebot · Steuerung nach Deckungsbeitrag.
Markentraffic günstig über Search holen statt teuer über PMax einkaufen.
Wiederkäufer sind mehr wert, Wachstum braucht Neukunden · das Verhältnis hängt von Ihrem Geschäftsmodell ab.
04b · LeadGen-Fokus
Was zwischen Anzeige und Abschluss passiert · und wo Pipeline verloren geht.
Jedes Pflichtfeld kostet Anfragen · Multi-Step und Qualifizierung richtig bauen.
Nicht jeder Lead ist gleich viel wert · Bewertung vor der Übergabe an Sales.
Echte SQL-Signale zurück ins Bidding · Google optimiert auf Pipeline statt auf Formulare.
Vom Klick bis zum Abschluss durchgängig messbar · aus dem CRM heraus.
Muster
Was wir immer wieder sehen, als Bandbreite und nicht als Versprechen.
Realer Fall · anonymisiert
Ein Konto aus unserer Praxis, anonymisiert. Alle elf Befunde stammen direkt aus dem Konto, Zeitraum 90 Tage.
PMax kaufte Traffic aus Suche und Shopping · also Klicks, die das Konto ohnehin bekommen hätte. YouTube, Discover, Gmail und Maps blieben praktisch ungenutzt.
Anteil der Search- bzw. PMax-Kosten, der auf Suchbegriffe ohne eine einzige Conversion lief.
Micro-Signale und echte Abschlüsse lagen in einem Conversion-Topf, eine Newsletter-Anmeldung zählte wie ein Kauf. Das Gebot folgte der falschen Zahl.
Anteil der PMax-Auslieferung ohne Produktdaten · Shopping ohne die Steuerung, für die es gebaut ist.
Keine Custom Labels nach Deckungsbeitrag: Produkte mit 8 und 48 Prozent Marge liefen im selben Gebot.
Markentraffic wurde teuer über PMax eingekauft, statt günstig über Search und Standard-Shopping geholt.
Neu- und Bestandskunden liefen in denselben Kampagnen · Wiederkäufer zum Neukundenpreis eingekauft.
Warenkorbabbrecher und Produktbesucher ohne eigene Ansprache · die günstigste Zielgruppe im Konto blieb ungenutzt.
Anteil der Kosten gegen Seiten mit unterdurchschnittlicher Bewertung. Das schlägt doppelt durch, auf Qualitätsfaktor und Conversion-Rate.
Kampagnen führten auf Kategorie- statt Produktseiten · Absicht und Ziel passten nicht zusammen.
Problem-, Lösungs- und Kaufphase liefen in derselben Kampagne mit demselben Gebot.
Kein Ergebnisversprechen: Das sind Befunde, keine Resultate. Was daraus wird, hängt von Umsetzung und Markt ab.
Typisches Muster · kein Einzelkonto
Nicht das fehlende Tracking ist das Problem, das haben die meisten. Es sind die Ebenen darüber: differenzierte Lead-Werte, Modellierung, Attributionsfenster und Wertregeln. Einen Einzelfall zeigen wir hier bewusst nicht · dafür unterscheiden sich Verkaufszyklen, Deal-Werte und CRM-Anbindungen zu stark.
Die Kampagnen optimieren auf MQL, der Vertrieb misst SQL. Zwei Zielgrößen, die nie zusammenfinden.
Ein Lead-Wert für sechs Lead-Typen · das Gebot kann 5k- und 500k-Anfragen nicht unterscheiden.
Whitepaper-Download und Demo-Anfrage zählen gleich · harte und weiche Abschlüsse ungetrennt.
Attributionsfenster kürzer als der Verkaufszyklus · das Modell sieht den Abschluss nie.
Kleinsignale übersteuern den Offline-Import. Das Gebot folgt der Menge, nicht dem Abschluss.
Region, Endgerät und Neu- gegen Bestandskunde fließen nicht ins Gebot.
Pflicht- und Optionalfelder nicht getrennt · weder auf minimale Reibung noch auf Vorqualifizierung ausgelegt.
Keine Feldvalidierung, kein Honeypot · Bot-Einsendungen zählen als Conversion.
Fachabteilung, Einkauf und Geschäftsführung sehen dieselbe Anzeige.
PMax liefert über Display billige Formularabschlüsse, die im Vertrieb versanden.
Laufende Deals ohne eigene Ansprache · keine Zielgruppen aus dem CRM-Status, keine Begleitung bis zur Unterschrift.
Bestandskunden weder ausgeschlossen noch für Ausbau bespielt · der günstigste Umsatz im Konto bleibt liegen.
Beispielwerte aus mehreren Konten, keine Zahlen aus einem Einzelfall. Was davon auf Ihr Konto zutrifft, zeigt das Audit.
Fahrplan
Aus den Befunden wird eine Reihenfolge · inklusive der Qualitätsfaktoren, die den Klickpreis senken.
Fundament
Ziel-ROAS bzw. Ziel-CPA aus Marge, Auftragswert und Abschlussquote hergeleitet.
Fundament
Was nachweislich funktioniert, läuft zunächst weiter. Umbauten gehen schrittweise, mit Budget-Übergabe statt Abschaltung.
Fundament
Conversion-Hygiene, korrekte Wertübergabe, schrittweiser Pfad zu tROAS/tCPA.
Fundament
Enhanced Conversions for Leads und Offline-Import liefern echte SQL-Signale.
Qualität
Anzeigen, die zur Suchintention passen · der günstigste Hebel auf den Klickpreis.
Qualität
Versprechen einlösen, Ladezeit und Struktur · zahlt direkt auf den Qualitätsfaktor ein.
Kanäle
Brand-Exclusion in PMax, separates Shopping für Markentraffic.
Wachstum
A/B-Tests auf Gebote, Creatives, Zielgruppen und Seiten · in klarer Reihenfolge.
Wachstum
Wachstum in Stufen mit Meilensteinen und Szenario je Spend-Niveau.
Wachstum
Steuerung auf Deckungsbeitrag bzw. Pipeline-Wert statt auf Klicks.
Kein Umbau auf einen Schlag. Jede Strukturänderung setzt Lernphasen zurück, deshalb ändern wir nie mehr als nötig und nie alles gleichzeitig. Was messbar funktioniert, bleibt bestehen. Umbauten laufen etappenweise, mit paralleler Ausspielung und schrittweiser Budget-Übergabe · und jede Etappe hat einen Kontrollpunkt. Bleibt ein Schritt hinter der Erwartung, gehen wir zurück statt weiter.
Ergebnis
Befunde je Kategorie, jeweils mit Beleg aus dem Konto.
Konkret beziffert · nicht „da ist Potenzial".
Sortiert nach Impact × Aufwand, mit klarer Reihenfolge.
Struktur, Signale, Kanal-Mix und Budget-Pfad inklusive Szenario.
Transparent, ohne prozentualen Aufschlag auf Ihren Werbebudget.
Wir gehen alles gemeinsam durch, Widerspruch ausdrücklich erwünscht.
Der Audit-Bericht ist vollständig: alle Befunde mit Belegen, Ihr Streuverlust in Euro und jede Maßnahme so konkret, dass Ihr Team sie ohne uns umsetzen kann. Die anschließende Zusammenarbeit fügt kein zurückgehaltenes Wissen hinzu, sondern die Umsetzung: Wir bauen die Strukturen, begleiten die Lernphasen und steuern nach · auf Wunsch in der laufenden Google-Ads-Betreuung.
Zwei Stufen, damit Sie nie blind kaufen.
Ohne Kosten · mit Substanz
Wir gehen Ihr Konto vorab mit Lesezugriff durch und prüfen gezielt die Stellen, an denen erfahrungsgemäß das meiste Budget verloren geht. Im Gespräch bekommen Sie drei konkrete Befunde aus Ihrem Konto, jeweils mit der Stelle, an der wir sie gefunden haben, und eine erste Einordnung, welche Größenordnung dahinter steckt.
Sie bekommen die Befunde schriftlich auf einer Seite · mit Fundstelle und Größenordnung, sodass Sie sie intern weitergeben können. Die Befunde gehören Ihnen, auch wenn Sie danach nichts weiter beauftragen. Der Unterschied zum Erstgespräch: Wir reden nicht über Ihr Konto, wir haben hineingeschaut.
ab 3.500 € · Fixpreis, vorab genannt
Alle Befunde mit Belegen direkt aus dem Konto, jede Maßnahme priorisiert und so konkret beschrieben, dass Ihr Team sie auch ohne uns umsetzen kann. Für Suchkampagnen steht darin auch, welcher Anteil Ihres Budgets auf Keywords mit unterdurchschnittlicher Klickrate, Anzeigenrelevanz oder Zielseiten-Bewertung läuft. Der Festpreis beginnt bei 3.500 € netto, richtet sich nach Kontogröße und steht, bevor wir anfangen. Starten Sie innerhalb von drei Monaten mit der Betreuung, rechnen wir ihn vollständig auf den ersten Monat an. Ergebnis in der Regel innerhalb einer Woche nach Zugriffsfreigabe.
Aufwand
Wenig, und nichts, was Sie in Zugzwang bringt.
Nur lesenden Zugriff auf Google Ads, optional GA4. Wir ändern nichts ohne Freigabe. Vor dem Zugriff schließen wir eine Vertraulichkeits- und Auftragsverarbeitungsvereinbarung (Art. 28 DSGVO) · auch für den kostenlosen Kurz-Check.
Ein kurzes Gespräch zu Zielen, Margen und Ausgangslage.
Marge bzw. Wert eines qualifizierten Leads, sonst ist jede ROAS-Aussage wertlos.
Es gibt keinen. Der Kurz-Check kostet uns Vorbereitungszeit im Konto · das ist er uns wert, weil wir dabei selbst sehen, ob genug Hebel für ein Voll-Audit da ist. Ist er es nicht, sagen wir das offen · und die drei Befunde behalten Sie trotzdem, schriftlich. Wir nehmen zudem nur Audits an, bei denen der gefundene Hebel unser Honorar deutlich übersteigt.
Eine Seite mit den drei Befunden: was wir gefunden haben, an welcher Stelle im Konto, und welche Größenordnung dahinter steckt · dazu unsere Einschätzung, ob sich das Voll-Audit lohnt. Bewusst kurz genug, dass Sie es intern weiterleiten können, ohne etwas erklären zu müssen.
Zwölf Bereiche: Kontostruktur, Conversion-Messung, Suchbegriffe, Gebotsstrategie, Performance Max, Shopping-Feed, Lead-Qualität, Zielgruppen, Anzeigen, Zielseiten, Formulare und Wettbewerb · jeweils mit Belegen direkt aus Ihrem Konto.
Einen Festpreis ab 3.500 € netto, der sich nach Kontogröße richtet und vor Beginn feststeht · er ändert sich danach nicht. Den genauen Betrag nennen wir Ihnen im kostenlosen Kurz-Check. Starten Sie innerhalb von drei Monaten nach dem Audit mit der Betreuung, rechnen wir das Audit-Honorar vollständig auf den ersten Monat an.
Nein · der genannte Festpreis ist ein Nettopreis. Tulos ist eine EU-Gesellschaft mit Sitz in der Republik Zypern, deshalb rechnen wir gegenüber Unternehmen mit gültiger USt-IdNr. ohne Mehrwertsteuer ab: Die Steuerschuld geht nach dem Reverse-Charge-Verfahren auf Sie über. Sie melden die Umsatzsteuer an und ziehen sie im selben Schritt als Vorsteuer wieder ab · für vorsteuerabzugsberechtigte Unternehmen kommt also nichts obendrauf. In der Schweiz läuft es auf dasselbe hinaus, dort über die Bezugsteuer.
Der Kurz-Check: 30 Minuten. Das Voll-Audit: in der Regel innerhalb einer Woche nach Zugriffsfreigabe.
Nur lesenden Zugriff auf Google Ads, optional GA4 · zwei Minuten Aufwand, mit zwei Klicks widerrufbar. Vor dem Zugriff schließen wir eine Vertraulichkeits- und Auftragsverarbeitungsvereinbarung · auch für den kostenlosen Kurz-Check.
Es lohnt sich bei laufenden Kampagnen mit einigen Monaten Datenhistorie, vor Budget-Entscheidungen oder rund um einen Agenturwechsel. Noch nicht lohnt es sich bei ganz neuen Konten ohne belastbare Daten oder mitten in einem kompletten Umbau · auch das sagen wir Ihnen im Kurz-Check offen.
Nein. Der Lesezugriff lässt sich mit zwei Klicks wieder entziehen, es gibt keine Folgepflichten. Ob Sie nach dem Kurz-Check das Voll-Audit beauftragen, entscheiden Sie in Ruhe.
Kurz-Check buchen
Google Ads Konto prüfen lassen: Der Kurz-Check ist Diagnose, kein Verkauf · am Ende halten Sie drei belegte Befunde aus Ihrem eigenen Konto in der Hand. Antwort werktags innerhalb von 24 Stunden.
Beschreiben Sie kurz Ihr Konto und Ihre Ziele · Antwort werktags innerhalb von 24 Stunden.
Formular wird nicht angezeigt? Schreiben Sie uns direkt an hello@tulosgrowthlab.com.
Lukas Tippmann und Jordi Moll · wir beide schauen in Ihr Konto, niemand sonst.
Beide Gründer verfügbar · Sie geben uns vorab Lesezugriff, wir kommen mit drei belegten Befunden ins Gespräch statt mit Folien. Die Zusammenfassung bekommen Sie danach schriftlich. Den Fixpreis fürs Voll-Audit nennen wir hier — transparent und ohne Überraschungen.
Kalender wird nicht angezeigt? Buchen Sie direkt unter meetings‑eu1.hubspot.com oder schreiben Sie an hello@tulosgrowthlab.com.