Google Ads Audit: wo Ihr Budget verloren geht
Wir prüfen, was Ihr Konto leistet, und setzen dort an, wo die Auktion entschieden wird. Ergebnis: priorisierte Maßnahmen, Ihr Streuverlust in Euro beziffert, ein Plan, mit dem Ihr Team sofort arbeiten kann.
Kurz-Check ohne Kosten · drei belegte Befunde, schriftlich · Lesezugriff genügt
Lukas Tippmann und Jordi Moll prüfen Ihr Konto selbst. Beide waren Account Strategists bei Google in Dublin.
Woraus Position und Preis Ihrer Anzeigen entstehen
Google versteigert nicht an den Höchstbietenden. Welche Faktoren neben dem Gebot zählen, hängt vom Kampagnentyp ab, und nur in der Suche weist Google sie als drei einzelne Bewertungen aus.
In Suchkampagnen berechnet Google für jede Suchanfrage einen Ad Rank. Google nennt dafür sechs Faktoren und veröffentlicht keine Formel. Nur einer davon ist Ihr Gebot.
- In Ihrer Hand
- Gebot
- Qualität von Anzeige und Landingpage
- Wirkung der Assets
- Gibt die Auktion vor
- Grenzwerte für den Anzeigenrang
- Wettbewerb in der Auktion
- Kontext der Suchanfrage
Die Qualität bewertet Google in drei Teilen. Damit liegen fünf Stellen in Ihrer Hand:
Alle drei Qualitätskomponenten sind relativ, nicht absolut. Google bewertet sie als über-, durchschnittlich oder unterdurchschnittlich, im Vergleich zu den anderen Werbetreibenden, die auf dasselbe Keyword ausgeliefert werden. Es gibt also keinen festen Zielwert, den man einmal erreicht: Was gut genug ist, entscheidet Ihr Wettbewerbsumfeld, und das verschiebt sich. Deshalb prüfen wir Ihr Konto gegen Ihren tatsächlichen Auktionswettbewerb, nicht gegen eine Benchmark-Tabelle.
Was es bedeutet
Woran Sie erkennen, dass es klemmt
Wo wir ansetzen
Was der Bericht nicht zeigt: wie viele Klicks auf Markensuchen auch ohne Anzeige über Ihr organisches Ergebnis gekommen wären. Klären lässt sich das mit einem Inkrementalitätstest, den Google seit Ende 2025 auch für kleinere Budgets anbietet, allerdings nur über einen Google-Ansprechpartner. Welche Suchanfragen jenseits Ihrer Keywords Geld kosten, seit weitgehend passende Keywords und AI Max mitentscheiden, steht im Suchbegriffsbericht.
Google veröffentlicht weder eine Formel noch eine Gewichtung der Faktoren. Wir geben deshalb bewusst keine Prozentwerte an. Kursierende Zahlen stammen aus Rückrechnungen Dritter auf den sichtbaren Qualitätsfaktor 1–10. Der ist jedoch ein historischer Durchschnittswert: In der Auktion wird die Qualität für jede einzelne Suchanfrage neu berechnet, inklusive Kontext wie Gerät, Standort und Zeitpunkt. Die sechs Faktoren stehen in Googles Hilfe zum Anzeigenrang.
Shopping-Anzeigen haben keine Keywords. Google ordnet eine Suchanfrage Ihren Produkten über die Produktdaten aus dem Merchant Center zu: Titel, Beschreibung, Kategorie und Kennungen wie die GTIN. Neben dem Gebot zählt, wie gut ein Produkt zur Anfrage passt. Einzelne Qualitätsbewertungen wie in der Suche zeigt Google hier nicht.
Die Hebel
- Produktdaten: Titel, GTIN und Bilder bestimmen, für welche Suchanfragen ein Produkt infrage kommt. Weichen Preis oder Verfügbarkeit vom Shop ab, lehnt Google das Produkt ab.
- Gebote nach Produktwert: Ein Artikel mit hoher Marge verträgt einen anderen Klickpreis als einer mit niedriger.
- Kampagnenaufbau: Negativ-Keywords und Kampagnenpriorität legen fest, bei welchen Anfragen und aus welcher Kampagne geboten wird. Laufen dieselben Produkte auch in Performance Max, entscheidet seit Oktober 2024 der Ad Rank, welche Kampagne ausliefert.
Woran Sie erkennen, dass es klemmt
- Produkte sind im Merchant Center abgelehnt oder werden kaum ausgespielt.
- Viele Klicks kommen über sehr allgemeine Suchbegriffe, gekauft wird selten.
- Ihre Preise liegen über dem Vergleichswert, den das Merchant Center als Preis-Benchmark für dasselbe Produkt ausweist.
- Der Deckungsbeitrag hält mit dem Umsatz nicht Schritt.
Wo wir ansetzen
- Shopping-Feed & Merchant Center: welche Produkte gar nicht ausgespielt werden und warum
- Suchbegriffe & Negativlisten
- Gebotsstrategie & Budget-Pacing
Performance Max ist eine Kampagne für alle Google-Kanäle: Suche, Shopping, YouTube, Display, Discover, Gmail und Maps. Kanal, Gebot und Anzeigenkombination wählt Google selbst, ausgerichtet auf die Ziele, die Sie vorgeben. Stimmt eine Suchanfrage mit einem Keyword in exakter Übereinstimmung aus einer Suchkampagne überein, hat die Suchkampagne Vorrang.
Die Hebel
- Conversion-Ziele und -Werte: Performance Max lernt aus dem, was Sie als Erfolg melden, auf Wunsch mit höheren Geboten für Neukunden.
- Produktdaten und Asset-Gruppen: das Material, aus dem Google die Anzeigen zusammensetzt.
- Zielgruppen-Signale: Sie beschleunigen das Lernen, begrenzen aber nicht, wer die Anzeigen sieht.
Woran Sie erkennen, dass es klemmt
- Ein großer Teil der Ergebnisse kommt über Suchen nach Ihrem Markennamen.
- Die Kosten steigen schneller als die Zahl neuer Kunden.
- Niemand kann sagen, welcher Kanal wie viel beiträgt, obwohl Google dafür inzwischen einen Kanalbericht und einen Suchbegriffsbericht liefert.
Wo wir ansetzen
- Performance Max & Kannibalisierung: Überschneidung mit Suche und Shopping, Aufteilung nach Kanälen, Suchbegriffe
- Conversion-Tracking & Datenqualität: worauf die Kampagne tatsächlich optimiert
- Liegt der Großteil Ihres Budgets hier, sagen wir Ihnen vorab, welcher Teil des Audits greift.
Demand Gen zeigt Bild- und Videoanzeigen auf YouTube, auch in Shorts, in Discover, Gmail und im Google Displaynetzwerk. Es gibt keine Suchanfrage: Die Anzeige erreicht Menschen, bevor sie aktiv nach Ihrem Angebot suchen. Wen sie erreicht, steuern Zielgruppen und Gebotsziel; eine Qualitätsbewertung weist Google nicht aus.
Die Hebel
- Zielgruppen: Kundenlisten, Lookalike-Segmente und eigene Segmente aus Suchbegriffen oder Websites.
- Bild- und Videomaterial: Es konkurriert mit Videos, Beiträgen und E-Mails um Aufmerksamkeit.
- Gebotsziel: Klicks, Conversions oder Conversion-Wert.
Woran Sie erkennen, dass es klemmt
- In der Spalte „Conversions“ stehen auch Engaged-View-Conversions: Abschlüsse, die Google einem angesehenen Video zuordnet (etwa ab 10 Sekunden Wiedergabe), nicht einem Klick.
- Die Reichweite wächst, ohne dass mehr Menschen nach Ihrer Marke suchen. Google weist diese Suchen als „Attributed Branded Searches“ aus, allerdings erst nach Freischaltung durch Google.
- Seit Monaten laufen dieselben Motive.
Wo wir ansetzen
- Zielgruppen & Signale
- Conversion-Tracking & Datenqualität: welcher Anteil auf Sichtkontakt statt auf Klick beruht
- Anzeigen-Assets & Ad Strength
Videokampagnen auf YouTube zielen auf Reichweite, Aufrufe und Interaktion. Bezahlt wird je nach Format pro tausend Einblendungen oder pro Aufruf. Ein Aufruf zählt, sobald jemand 30 Sekunden gesehen hat (bei kürzeren Videos das ganze Video) oder mit der Anzeige interagiert. Eine Formel, nach der Videoanzeigen gegeneinander gewichtet werden, veröffentlicht Google nicht.
Die Hebel
- Format und Gebotsart: überspringbare Anzeigen, Bumper-Anzeigen, Shorts; Preis pro Aufruf oder pro tausend Einblendungen.
- Zielgruppe und Umfeld: wer die Anzeige sieht und neben welchen Inhalten.
- Die ersten Sekunden: Überspringbare Anzeigen lassen sich nach fünf Sekunden überspringen. Bis dahin entscheidet sich, ob jemand bleibt.
Woran Sie erkennen, dass es klemmt
- Berichtet werden Aufrufe, aber niemand hat geprüft, ob die Videos wirken. Google misst das mit Brand Lift (Befragung zu Werbeerinnerung und Bekanntheit) und Search Lift (zusätzliche Suchen nach Ihrer Marke gegenüber einer Kontrollgruppe). Beides steht nicht jedem Konto offen und läuft über einen Google-Ansprechpartner.
- Die gemeldeten Conversions beruhen überwiegend auf Sichtkontakt.
- Die Anzeigen laufen neben Inhalten, die nicht zu Ihrer Marke passen.
Wo wir ansetzen
- Zielgruppen & Signale: Zielgruppen und Platzierungen
- Conversion-Tracking & Datenqualität: was Aufrufe nachweislich bewirken
Was wir prüfen
Jede Kategorie mit konkretem Befund und Beleg direkt aus Ihrem Konto.
Kontostruktur & Kampagnen
Sauber nach Ziel, Marke und Keyword-Option getrennt, oder subventionieren sie sich gegenseitig?
Conversion-Tracking & Datenqualität
Werden Micro-Signale und echte Abschlüsse vermischt? Stimmen Werte, Fallbacks und Consent?
Suchbegriffe & Negativlisten
Welche Suchanfragen kosten Budget ohne Wirkung, und fehlen die passenden Ausschlüsse?
Gebotsstrategie & Budget-Pacing
Passt die Strategie zum Ziel-CPA bzw. Ziel-ROAS? Wo wird über- oder unterbudgetiert?
Performance Max & Kannibalisierung
Saugt PMax Traffic ab, den Sie günstiger bekommen hätten? Wie ist der Kanal-Split?
Shopping-Feed & Merchant Center
Feed-Qualität, Artikel-IDs und Custom Labels nach Marge: Basis für profitables Shopping. Zuerst zählen wir, welche Produkte wegen Ablehnungen gar nicht ausgespielt werden.
Lead-Qualität & CRM-Rückfluss
Kommen MQL- und SQL-Signale zurück in die Gebotssteuerung? Optimiert Google auf Leads oder Pipeline?
Zielgruppen & Signale
Echtes Prospecting oder nur Automatik-Signale? Wie sauber sind die Audience-Daten?
Anzeigen-Assets & Ad Strength
Reichen Assets und Varianten, damit die Systeme sinnvoll optimieren können?
Zielseiten & Relevanz
Welche Seiten binden Budget, ohne zu konvertieren? Passt Versprechen zur Seite?
Formularstrecke & Lead-Erfassung
Wo brechen Interessenten ab? Sind Felder, Multi-Step und Qualifizierung richtig gebaut?
Wettbewerb & Auktionsdynamik
Gegen wen verlieren Sie Impressionen, und wo ist Verdrängung realistisch?
Änderungshistorie
Wer hat wann was geändert, und welche Änderung erklärt den Knick in der Kurve?
Wertmodell & seine Quelle
Stimmt der hinterlegte Conversion-Wert noch mit der Kalkulation überein, aus der er stammt?
Welche Erkenntnisse Sie erwarten können
Die Fragen, die im Tagesgeschäft meist unbeantwortet bleiben.
Wie viel Budget verpufft?
Streuverlust als konkrete €-Zahl und in Prozent, nicht als Bauchgefühl.
Stimmen die Conversion-Daten?
Oder optimiert das Konto längst auf verzerrte Signale und falsche Werte?
Wo kannibalisieren sich Kanäle?
Zahlen Sie für Traffic, den Sie ohnehin bekommen hätten?
Welcher Ziel-ROAS ist sinnvoll?
Hergeleitet aus Marge und Auftragswert.
Was darf ein Sales Qualified Lead kosten?
Was kostet ein qualifizierter Lead heute?
Welche Kampagnen liefern nur Volumen?
Leads, die nie zu Opportunities werden und trotzdem Budget binden.
Welche Zielseiten kosten am meisten?
Ohne dabei zu konvertieren, sortiert nach gebundenem Budget.
Gegen wen verlieren Sie die Auktion?
Und in welchen Segmenten ist Verdrängung realistisch?
Was ist bei mehr Budget drin?
Ein Szenario, inklusive der Grenze, ab der die Effizienz kippt.
Vom Feed zum Deckungsbeitrag
Was im Shop über Profitabilität entscheidet, jenseits der Kampagnenoberfläche.
Feed als Fundament
Titel, Attribute und Artikel-IDs entscheiden, ob Shopping überhaupt ausgespielt wird.
Custom Labels nach Marge
Nicht jedes Produkt verdient dasselbe Gebot: Steuerung nach Deckungsbeitrag.
Markensuchen
Wie viel zahlen Sie für Klicks von Menschen, die ohnehin nach Ihnen suchen?
CLV und Neukunden gewichten
Wiederkäufer sind mehr wert, Wachstum braucht Neukunden. Das Verhältnis hängt von Ihrem Geschäftsmodell ab.
Vom Klick zur Pipeline
Was zwischen Anzeige und Abschluss passiert, und wo Pipeline verloren geht.
Formularstrecke
Jedes Pflichtfeld kostet Anfragen: Multi-Step und Qualifizierung richtig bauen.
Lead-Scoring
Nicht jeder Lead ist gleich viel wert: Bewertung vor der Übergabe an den Vertrieb.
Enhanced Conversions for Leads (ECL)
Echte SQL-Signale zurück in die Gebotssteuerung: Google optimiert auf Pipeline statt auf Formulare.
Berichtswesen bis zum Abschluss
Vom Klick bis zum Abschluss durchgängig messbar, aus dem CRM heraus.
Typische Befunde
Was wir immer wieder sehen, meist dort, wo das Konto den Umsatz kennt, aber nicht die Kostenseite. Bandbreite, kein Versprechen.
Realer Fall · anonymisiert
Was wir in einem Shop-Konto gefunden haben
Ein Konto aus unserer Praxis, anonymisiert. Alle elf Befunde stammen direkt aus dem Konto, Zeitraum 90 Tage.
- Kanal-Überschneidung96,0 %
PMax kaufte Traffic aus Suche und Shopping, also Klicks, die das Konto ohnehin bekommen hätte. YouTube, Discover, Gmail und Maps blieben praktisch ungenutzt.
- Streuverlust37,5 % / 69,0 %
Anteil der Search- bzw. PMax-Kosten, der auf Suchbegriffe ohne eine einzige Conversion lief.
- SteuergrößeROAS verzerrt
Micro-Signale und echte Abschlüsse lagen in einem Conversion-Topf, eine Newsletter-Anmeldung zählte wie ein Kauf. Das Gebot folgte der falschen Zahl.
- Feed-Steuerung55,3 %
Anteil der PMax-Auslieferung ohne Produktdaten: Shopping ohne die Steuerung, für die es gebaut ist.
- Margensteuerung0 Labels
Keine Custom Labels nach Deckungsbeitrag: Produkte mit 8 und 48 Prozent Marge liefen im selben Gebot.
- Markenschutzungeschützt
Markentraffic wurde teuer über PMax eingekauft.
- Kundenökonomiekein Split
Neu- und Bestandskunden liefen in denselben Kampagnen: Wiederkäufer zum Neukundenpreis eingekauft.
- Remarketingnicht getrennt
Warenkorbabbrecher und Produktbesucher ohne eigene Ansprache: die günstigste Zielgruppe im Konto blieb ungenutzt.
- Zielseiten43,5 %
Anteil der Kosten gegen Seiten mit unterdurchschnittlicher Bewertung. Das schlägt doppelt durch, auf Qualitätsfaktor und Conversion-Rate.
- Zielseiten-Zuordnung3 von 9
Kampagnen führten auf Kategorie- statt Produktseiten: Absicht und Ziel passten nicht zusammen.
- Kaufabsicht1 Stufe
Problem-, Lösungs- und Kaufphase liefen in derselben Kampagne mit demselben Gebot.
Kein Ergebnisversprechen: Das sind Befunde, keine Resultate. Was daraus wird, hängt von Umsetzung und Markt ab.
Typisches Muster · kein Einzelkonto
Was wir in fortgeschrittenen LeadGen-Setups finden
Nicht das fehlende Tracking ist das Problem, das haben die meisten. Es sind die Ebenen darüber: differenzierte Lead-Werte, Modellierung, Attributionsfenster und Wertregeln. Einen Einzelfall zeigen wir hier bewusst nicht: dafür unterscheiden sich Verkaufszyklen, Deal-Werte und CRM-Anbindungen zu stark.
- Zieldefinitionzwei Zielgrößen
Die Kampagnen optimieren auf MQL, der Vertrieb misst SQL. Zwei Zielgrößen, die nie zusammenfinden.
- Wertsteuerung1 statt 6
Ein Lead-Wert für sechs Lead-Typen: das Gebot kann 5k- und 500k-Anfragen nicht unterscheiden.
- Conversion-Gewichtung1 Gewicht
Whitepaper-Download und Demo-Anfrage zählen gleich: harte und weiche Abschlüsse ungetrennt.
- Zeitachse30 vs. 74 Tage
Attributionsfenster kürzer als der Verkaufszyklus: das Modell sieht den Abschluss nie.
- GebotsbalanceMicro dominiert
Kleinsignale übersteuern den Offline-Import. Das Gebot folgt der Menge, nicht dem Abschluss.
- Wertregeln0 von 3 Ebenen
Region, Endgerät und Neu- gegen Bestandskunde fließen nicht ins Gebot.
- FormularstreckeReibung ohne Ertrag
Pflicht- und Optionalfelder nicht getrennt: weder auf minimale Reibung noch auf Vorqualifizierung ausgelegt.
- Spamschutzkein Honeypot
Keine Feldvalidierung, kein Honeypot: Bot-Einsendungen zählen als Conversion.
- Einkaufsgremium1 Botschaft, 6 Rollen
Fachabteilung, Einkauf und Geschäftsführung sehen dieselbe Anzeige.
- KanalqualitätDisplay ungefiltert
PMax liefert über Display billige Formularabschlüsse, die im Vertrieb versanden.
- Deal-Begleitung0 Phasen
Laufende Deals ohne eigene Ansprache: keine Zielgruppen aus dem CRM-Status, keine Begleitung bis zur Unterschrift.
- Nach dem Abschlussweder aus noch an
Bestandskunden weder ausgeschlossen noch für Ausbau bespielt: der günstigste Umsatz im Konto bleibt liegen.
Beispielwerte aus mehreren Konten, keine Zahlen aus einem Einzelfall. Was davon auf Ihr Konto zutrifft, zeigt das Audit.
Sechs Fragen an jeden Audit, auch an unseren
Ein Audit scheitert selten an zu wenigen Befunden. Meist scheitert er an Befunden, die nicht tragen. Diese Fragen zeigen den Unterschied, egal wer den Bericht geschrieben hat.
Kein Vorwurf an andere. Es sind die Stellen, an denen wir selbst schon danebengelegen haben. Deshalb geht kein eigener Befund in den Bericht, der diese sechs Fragen nicht besteht.
Der Wachstumsplan
Aus den Befunden wird eine Reihenfolge, inklusive der Qualitätsfaktoren, die den Klickpreis senken.
Fundament
Ziele aus der Ökonomie
Ziel-ROAS bzw. Ziel-CPA aus Marge, Auftragswert und Abschlussquote hergeleitet.
Fundament
Kontostruktur in Etappen
Was nachweislich funktioniert, läuft zunächst weiter. Umbauten gehen schrittweise, mit Budget-Übergabe statt Abschaltung.
Fundament
Signale & Gebote
Conversion-Hygiene, korrekte Wertübergabe, schrittweiser Pfad zu tROAS/tCPA.
Fundament
CRM-Rückfluss in die Gebotssteuerung
Enhanced Conversions for Leads und Offline-Import liefern echte SQL-Signale.
Qualität
Erwartete Klickrate & Anzeigenrelevanz
Anzeigen, die zur Suchintention passen: der günstigste Hebel auf den Klickpreis.
Qualität
Landingpage-Erfahrung
Versprechen einlösen, Ladezeit und Struktur, das zahlt direkt auf den Qualitätsfaktor ein.
Kanäle
Kanal-Mix & Markenschutz
Jede Kampagne mit klarer Rolle, damit Markensuchen nicht teuer eingekauft werden.
Wachstum
Test-Roadmap
A/B-Tests auf Gebote, Anzeigenmotive, Zielgruppen und Seiten, in klarer Reihenfolge.
Wachstum
Budget-Skalierung
Wachstum in Stufen mit Meilensteinen und Szenario je Budgetstufe.
Wachstum
Berichte, die zählen
Steuerung auf Deckungsbeitrag bzw. Pipeline-Wert.
Kein Umbau auf einen Schlag. Jede Strukturänderung setzt Lernphasen zurück, deshalb ändern wir nie mehr als nötig und nie alles gleichzeitig. Was messbar funktioniert, bleibt bestehen. Umbauten laufen etappenweise, mit paralleler Ausspielung und schrittweiser Budget-Übergabe, und jede Etappe hat einen Kontrollpunkt. Bleibt ein Schritt hinter der Erwartung, gehen wir zurück statt weiter.
Was Sie bekommen
Audit-Bericht
Befunde je Kategorie, jeweils mit Beleg aus dem Konto.
Streuverlust in Euro
Konkret beziffert, nicht „da ist Potenzial“.
Priorisierte Maßnahmen
Sortiert nach Wirkung × Aufwand, mit klarer Reihenfolge.
Wachstumsplan
Struktur, Signale, Kanal-Mix und Budget-Pfad inklusive Szenario.
Fixpreis-Angebot
Transparent, ohne prozentualen Aufschlag auf Ihr Werbebudget.
Gemeinsame Durchsprache
Wir gehen alles gemeinsam durch, Widerspruch ausdrücklich erwünscht.
Der Audit-Bericht ist vollständig: alle Befunde mit Belegen, Ihr Streuverlust in Euro und jede Maßnahme so konkret, dass Ihr Team sie ohne uns umsetzen kann. Die anschließende Zusammenarbeit fügt kein zurückgehaltenes Wissen hinzu, sondern die Umsetzung: Wir bauen die Strukturen, begleiten die Lernphasen und steuern nach, auf Wunsch in der laufenden Google-Ads-Betreuung.
Kurz-Check kostenlos, Voll-Audit zum Fixpreis
Zwei Stufen, damit Sie nie blind kaufen.
Ohne Kosten · mit Substanz
Der Kurz-Check
Wir gehen Ihr Konto vorab mit Lesezugriff durch und prüfen gezielt die Stellen, an denen erfahrungsgemäß das meiste Budget verloren geht. Im Gespräch bekommen Sie drei konkrete Befunde aus Ihrem Konto, jeweils mit der Stelle, an der wir sie gefunden haben, und eine erste Einordnung, welche Größenordnung dahinter steckt.
Sie bekommen die Befunde schriftlich auf einer Seite, mit Fundstelle und Größenordnung, sodass Sie sie intern weitergeben können. Die Befunde gehören Ihnen, auch wenn Sie danach nichts weiter beauftragen. Der Unterschied zum Erstgespräch: Wir reden nicht über Ihr Konto, wir haben hineingeschaut.
ab 3.500 € · Fixpreis, vorab genannt
Das Voll-Audit
Alle Befunde mit Belegen direkt aus dem Konto, jede Maßnahme priorisiert und so konkret beschrieben, dass Ihr Team sie auch ohne uns umsetzen kann. Für Suchkampagnen steht darin auch, welcher Anteil Ihres Budgets auf Keywords mit unterdurchschnittlicher erwarteter Klickrate, Anzeigenrelevanz oder Zielseiten-Bewertung läuft. Der Festpreis beginnt bei 3.500 € netto, richtet sich nach Kontogröße und steht, bevor wir anfangen. Starten Sie innerhalb von drei Monaten mit der Betreuung, rechnen wir ihn vollständig auf den ersten Monat an. Ergebnis in der Regel innerhalb einer Woche nach Zugriffsfreigabe.
So sieht die eine Seite aus
Drei Befunde, der größte Hebel zuerst. Zu jedem steht, wo im Konto er liegt und was er ungefähr kostet. Wie wir ihn lösen, besprechen wir im Termin. Dazu der Fixpreis fürs Voll-Audit.
Muster mit erfundenen Beispielwerten. Ihr Kurz-Check zeigt Befunde aus Ihrem eigenen Konto.
Kurz-Check: drei Befunde aus Ihrem Google-Ads-Konto
Formular abgeschickt, von 100 begonnenenHandy41 %Rechner67 %
Suchbegriffe ohne einen einzigen Abschluss
- Fundstelle
- Kampagne „Generisch“ › Suchbegriffe
- Größenordnung
- ca. 1.800 € im Monat
Newsletter-Anmeldungen zählen als Abschluss
- Fundstelle
- Ziele › Conversions
- Größenordnung
- 31 % aller gemeldeten Conversions
Das Tagesbudget ist mittags aufgebraucht
- Fundstelle
- Kampagne „Kategorie“ › Anteil entgangener Impressionen (Budget)
- Größenordnung
- 22 % der möglichen Impressionen
Fixpreis fürs Voll-Audit dieses Kontos: 3.800 € nettoLukas Tippmann · Jordi Moll
Was wir von Ihnen brauchen
Wenig, und nichts, was Sie in Zugzwang bringt.
Lesezugriff
Nur lesenden Zugriff auf Google Ads, optional GA4. Wir ändern nichts ohne Freigabe. Vor dem Zugriff schließen wir eine Vertraulichkeits- und Auftragsverarbeitungsvereinbarung (Art. 28 DSGVO), auch für den kostenlosen Kurz-Check.
30 Minuten Zeit
Ein kurzes Gespräch zu Zielen, Margen und Ausgangslage.
Wirtschaftliche Eckdaten
Marge bzw. Wert eines qualifizierten Leads, sonst ist jede ROAS-Aussage wertlos.
Was Interessenten vor dem Kurz-Check wissen wollen
Es gibt keinen. Der Kurz-Check kostet uns Vorbereitungszeit im Konto. Das ist er uns wert, weil wir dabei selbst sehen, ob genug Hebel für ein Voll-Audit da ist. Ist er es nicht, sagen wir das offen, und die drei Befunde behalten Sie trotzdem, schriftlich. Wir nehmen zudem nur Audits an, bei denen der gefundene Hebel unser Honorar deutlich übersteigt.
Eine Seite mit den drei Befunden: was wir gefunden haben, an welcher Stelle im Konto, und welche Größenordnung dahinter steckt, dazu unsere Einschätzung, ob sich das Voll-Audit lohnt. Bewusst kurz genug, dass Sie es intern weiterleiten können, ohne etwas erklären zu müssen.
Zwölf Bereiche: Kontostruktur, Conversion-Messung, Suchbegriffe, Gebotsstrategie, Performance Max, Shopping-Feed, Lead-Qualität, Zielgruppen, Anzeigen, Zielseiten, Formulare und Wettbewerb, jeweils mit Belegen direkt aus Ihrem Konto.
Einen Festpreis ab 3.500 € netto, der sich nach Kontogröße richtet und vor Beginn feststeht. Er ändert sich danach nicht. Den genauen Betrag nennen wir Ihnen im kostenlosen Kurz-Check. Starten Sie innerhalb von drei Monaten nach dem Audit mit der Betreuung, rechnen wir das Audit-Honorar vollständig auf den ersten Monat an.
Nein, der genannte Festpreis ist ein Nettopreis. Tulos ist eine EU-Gesellschaft mit Sitz in der Republik Zypern, deshalb rechnen wir gegenüber Unternehmen mit gültiger USt-IdNr. ohne Mehrwertsteuer ab: Die Steuerschuld geht nach dem Reverse-Charge-Verfahren auf Sie über. Sie melden die Umsatzsteuer an und ziehen sie im selben Schritt als Vorsteuer wieder ab. Für vorsteuerabzugsberechtigte Unternehmen kommt also nichts obendrauf. In der Schweiz läuft es auf dasselbe hinaus, dort über die Bezugsteuer.
Der Kurz-Check: 30 Minuten. Das Voll-Audit: in der Regel innerhalb einer Woche nach Zugriffsfreigabe.
Nur lesenden Zugriff auf Google Ads, optional GA4. Zwei Minuten Aufwand, mit zwei Klicks widerrufbar. Vor dem Zugriff schließen wir eine Vertraulichkeits- und Auftragsverarbeitungsvereinbarung, auch für den kostenlosen Kurz-Check.
Es lohnt sich bei laufenden Kampagnen mit einigen Monaten Datenhistorie, vor Budget-Entscheidungen oder rund um einen Agenturwechsel. Noch nicht lohnt es sich bei ganz neuen Konten ohne belastbare Daten oder mitten in einem kompletten Umbau. Auch das sagen wir Ihnen im Kurz-Check offen.
Nein. Der Lesezugriff lässt sich mit zwei Klicks wieder entziehen, es gibt keine Folgepflichten. Ob Sie nach dem Kurz-Check das Voll-Audit beauftragen, entscheiden Sie in Ruhe.
Bereit für den Blick ins Konto?
Google Ads Konto prüfen lassen: Der Kurz-Check ist Diagnose, kein Verkauf: Am Ende halten Sie drei belegte Befunde aus Ihrem eigenen Konto in der Hand. Antwort werktags innerhalb von 24 Stunden.
Lieber schriftlich? Anfrage senden
Beschreiben Sie kurz Ihr Konto und Ihre Ziele. Antwort werktags innerhalb von 24 Stunden.
Formular wird nicht angezeigt? Schreiben Sie uns direkt an hello@tulosgrowthlab.com.
Kurz-Check buchen
Lukas Tippmann und Jordi Moll: Wir beide schauen in Ihr Konto, niemand sonst.
- Termin wählen und Lesezugriff gebenNur lesend auf Google Ads, davor die Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO.
- Wir schauen vorher ins KontoIm Gespräch liegen drei belegte Befunde auf dem Tisch, keine Folien.
- Die Befunde gehören IhnenSchriftlich auf einer Seite, dazu der Fixpreis fürs Voll-Audit, ohne Überraschungen.
Kalender wird nicht angezeigt? Buchen Sie direkt unter meetings‑eu1.hubspot.com oder schreiben Sie an hello@tulosgrowthlab.com.